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Koena (Projektleitung)

Koena wurde 2016 von Armony Altinier gegründet, die seit über 12 Jahren im Bereich der digitalen Barrierefreiheit tätig ist. Koena ist ein soziales Unternehmen, dessen Ziel es ist, die digitale Barrierefreiheit allgemein zu verbreiten, um Menschen mit Behinderungen zu befähigen, insbesondere durch berufliche Ausbildung.

Koena entwickelt im Rahmen seines Forschungs- und Entwicklungsprogramms Werkzeuge für Fachleute, die Online-Dienste gemäß den Gesetzen zur Barrierefreiheit in Frankreich und in Europa bereitstellen und gleichzeitig ihre soziale Verantwortung fördern möchten.

Die Gründerin von Koena trug 2015 zum französischen Barrierefreiheits-Standard für die französische Regierung bei, auf Grundlage der internationalen Richtlinien (WCAG). Koena hat über 100 Fachkräfte ausgebildet und in Zusammenarbeit mit Privatschulen und Universitäten eine neue Zertifizierung erstellt.

Diese Aktivitäten regen eine Gemeinschaft von ungefähr 1000 Personen im Internet an. Koena ist auch verantwortlich für einen MOOC für die France Université Numérique, die offizielle französische Plattform für MOOCS. In diesem MOOC lernt man, wie barrierefreie MOOC-Inhalte erstellt werden. Koena arbeitet mit verschiedenen Universitäten zusammen, um ihnen zu helfen, Barrierefreiheit im Internet umzusetzen. 

Koena bildete die ersten französischen Digital Accessibility Manager aus und leitete Forschungs- und Entwicklungs-Projekte, die kostenlose Open-Source-Ressourcen zur Verbreitung der digitalen Barrierefreiheit entwickelten. 

Koena bietet seine Expertise auch Nichtregierungsorganisationen wie Handicap International, Unapei, European Disability Forum... sowie großen privaten Unternehmen oder der französischen Regierung und lokalen Verwaltungen an.

Koenas Motto lautet:

"Neue Technologien können erstaunliche Werkzeuge sein, um Menschen mit Behinderungen zu befähigen, sofern sie mit Blick auf Barrierefreiheit entwickelt wurden!"

Universitat Autònoma de Barcelona

Die Universitat Autònoma de Barcelona (UAB) ist eine generalistische Campus-Universität, an der insgesamt 36.000 Personen studieren (2017-18), darunter Absolvent*innen, Masterstudierende und Doktorand*innen. Die UAB spielt eine weltweit führende Rolle in der wissenschaftlichen Forschung. Ihr breites Spektrum an Disziplinen, sowohl in der Bildung als auch in der Forschung, zeigt ihren multidisziplinären Ansatz.

Die UAB nimmt aufgrund des wachsenden Einflusses ihrer Forschung, der ständigen Verbesserung der Unterrichtsqualität und der Fähigkeit, internationale Talente anzuziehen, eine führende Position in den angesehensten und einflussreichsten internationalen Hochschulrankings ein: Die UAB ist die zweitgrößte Universität in Spanien nach der Times of Higher Education-Weltrangliste der Universitäten (THE WUR) 2019 und belegt Platz 145 in der Weltrangliste. 

Das Engagement der UAB für die Internationalisierung spiegelt sich in ihren Vereinbarungen mit Universitäten auf der ganzen Welt wider, die den Austausch und gemeinsame Projekte für Studierende, Forschende und Personal ermöglichen, sowie in der Schaffung eines Büros für internationale Projekte (International Projects Office, OPI), das spezielle Unterstützung bietet bei der Vorbereitung und Umsetzung von Projekten.

ECQA GmbH

Die European Certification and Qualification Association (ECQA) ist das Ergebnis einer Reihe von Projekten und Initiativen, die vom Programm für lebenslanges Lernen der Europäischen Union (EU) unterstützt wurden.

Ziel der ECQA ist es, ein gemeinsames Verfahren zur Qualifizierung und Zertifizierung von Personen in verschiedenen Branchen in der EU bereitzustellen.

Verschiedene Berufsbilder und Rollen (job roles) sowie die dafür erforderlichen Fähigkeiten und Kompetenzen werden standardisiert beschrieben. Von der Automobil- und Softwareindustrie bis hin zu Barrierefreiheit, Vielfalt (Diversität), Nachhaltigkeit und Management des kulturellen Erbes.

Die ECQA GmbH wurde 2015 gegründet und übernimmt Aufgabenbereiche des ECQA-Vereins. Sie arbeitet mit internationalen Fachleuten zusammen, um Berufsbilder weltweit zu zertifizieren und Netzwerke mit Expert*innen für die Bedürfnisse von Märkten und Unternehmen zu bilden.

Darüber hinaus setzt ECQA ihre Fachleute für berufliche Bildung ein: Sie unterstützt Ausbildungsorganisationen und Projektgruppen, die häufig Hilfe bei der Gestaltung ihrer Ausbildungen suchen, um sich an den Europäischen und nationalen Qualifikationsrahmen (EQR und NQR) zu halten. Die ECQA erleichtert es den Partnern, während der Entwicklung ihrer Ausbildungen die Inhalte für entsprechende spätere Prüfungen und Zertifizierungen nach dem EQR zu strukturieren.

Aufgrund einer großen Anzahl unterstützender Universitäten kann die ECQA auch bei der Anwendung und Übertragung / Zuordnung von ECVET und ECTS innerhalb von Ausbildungen und Inhalten helfen.

Dublin City Universität

Die Dublin City University wurde 1981 gegründet und hat über 17.000 Studierende, darunter über 2600 Doktoranden, von denen über 700 Forschungsstudierende sind. Die Universität ist eine den besten jungen Universitäten weltweit und befindet sich in den QS Top 50 unter 50 und in den Times Higher (THE) Top 100 unter 50.

Die DCU konzentriert sich auf Forschung und Innovation zur Lösung von Problemen, die für Industrie und Gesellschaft von Bedeutung sind. Die Ziele des IMPACT-Projekts stehen im Einklang mit dem strategischen Plan der DCU – Talent, Discovery and Transformation. Zu den erklärten Zielen dieses strategischen Ansatzes gehört es, Leben und Gesellschaft durch Bildung, Forschung und Innovation zu verändern.

Die DCU-Kernprinzipien sind: Wandel, Unternehmen, Umsetzung und Verpflichtung (Transformation, Enterprise, Translation and Engagement). Dies wird erreicht, indem Wissen geschaffen, analysiert, erweitert und verbreitet wird, kreatives und kritisches Denken entwickelt und Fähigkeiten und Lernen gefördert werden. Die Dublin City University fordert die Forschenden auf, sechs Schlüsselaspekte zu berücksichtigen, um eine bessere Ausrichtung ihrer Forschung an den Werten, Bedürfnissen und Erwartungen moderner Gesellschaften zu ermöglichen. Dazu gehören: Engagement, Gleichstellung der Geschlechter, naturwissenschaftliche Bildung, Open Access, Ethik und Governance. Die Teilnahme am IMPACT-Projekt wird dazu beitragen, diese Ziele durch die Entwicklung geeigneter Bildungsressourcen und Kurse zu erreichen, die ein integrativeres und zugänglicheres Europa fördern.

Normandie Université

Die Normandie Université wurde 2015 gegründet und umfasst 6 Gründungsmitglieder (die Universitäten Caen Normandy, Havre Normandy und Rouen Normandy, die Architekturschule ENSA Normandy und die Ingenieurschulen ENSICAEN und INSA Rouen Normandy) sowie 9 assoziierte Mitglieder. Sie organisiert die Koordination des Ausbildungsangebots und der Forschungs- und Transferstrategie der Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Form eines territorialen Clusters.

Die gesamte Universitätsgemeinschaft der Normandie besteht aus rund 3.300 Forschungsprofessoren und Professorinnen sowie 68.000 Studierenden.

Die Normandie Université gehört zu den „Top 1000“ der Times Higher Education World University-Ranglisten 2019 und 2020. Diese berühmte Rangliste ist die einzige weltweite Tabelle für akademische Leistungen, in der forschungsintensive Universitäten in all ihren Kernaufgaben bewertet werden: Lehre, Forschung und wissenschaftliche Veröffentlichungen, Wissenstransfer und internationale Perspektiven. Dieser Rang unter den besten Universitäten der Welt bestätigt die kollektive Strategie für Hochschulbildung und Forschung in der Normandie und insbesondere die Annahme einer Charta der wissenschaftlichen Produktion mit einer einzigen Unterschrift.